Berliner Morgenpost berichtet über Bauherren Erfahrungen mit sg-massivhaus

Bauherren Erfahrungen mit sg-massivhaus

Ein Neubau für die Seele

Familie Fujan hat ihr neues Haus drei Jahre lang geplant und übergab dem Architekten ein fertiges Konzept

Wer  in  ein  neues  Haus  investiert,  wünscht  sich,  dass  die Optik  stimmt  –  innen  wie außen.  Aus  diesem  Grund  gestalten  viele  Hausbesitzer neben  Innenräumen  auch  den Außenraum, also die Gartenanlage. So hielten das auch Sylvia und  Thomas  Fujan,  deren Grundstück  an  einem  Hang über  dem  brandenburgischen Königs Wusterhausen prächtige 850 Quadratmeter groß ist. Die Fläche  des  zweistöckigen  Hauses  umfasst  165  Quadratmeter, sodass  noch  viel  Außenfläche bleibt. Die verlangt Planung

Ein Neubau wie vor 40 Jahren

Bauherren können zwischen fünf Hausgrundtypen auswählen

Burkhardt  Schmidt  ist Inhaber  der  Beratungs-,  Planungs-  und Bauausführungsfirma sg-massivhaus.  Roland Mischke  sprach  mit ihm.
Berliner  Morgenpost: Warum  nennen  Sie  Ihr Produkt „Massivhaus“?
Burkhardt  Schmidt: Die massive Bauweise, Stein auf Stein, habe ich vor etwa  40  Jahren  erlernt,  das  hat mich  überzeugt.  Heute  werden
alle  Häuser  aus  unterschiedlichen  Steinmaterialien  und Wandelementen  aus  Blähton gebaut.

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